Mirjam

  Tschopp

Foto: Studio Neon/Milano

Seit

ihrem Debüt mit 13 Jahren konzertiert Mirjam Tschopp, geboren in Zürich, gleichermaßen auf Geige wie Bratsche als Solistin mit renommierten Orchestern und als Kammermusikerin mit Anne-Sophie Mutter, dem Mandelring-Quartett, Martin Stadtfeld, Nicolas Altstaedt, Maximilian Hornung, dem Duo TschoppBovino und bis 2015 mit ihrem Klaviertrio.

 

Sie trat in der Philharmonie Berlin, im Lincoln Center New York, in der Wigmore Hall London, der Philharmonie Köln, im Concertgebouw Amsterdam, in der Tonhalle Zürich und am Lucerne Festival, dem Menuhin Festival Gstaad und dem Verbier Festival auf.

 

Grosse Resonanz erhalten ihre Projekte mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts wie die Uraufführung unter Semyon Bychkov des ihr gewidmeten Violinkonzerts von Nicolas Bacri, ihre CDs der Violin- und Violakonzerte von Ahmed Adnan Saygun und die als "Referenzaufnahme" bezeichnete und für die International Classical Music Awards nominierte Aufnahme der Violin- und Viola-Sonaten von Dmitri Schostakowitsch.

 

Die alleinige Preisträgerin des Max Rostal Viola-Wettbewerbs 2000 studierte Violine bei Aïda Stucki, Franco Gulli und Thomas Brandis und Viola bei Christoph Schiller.

 

Sie war Dozentin für Violine, Viola und Kammermusik am Landeskonservatorium Innsbruck und unterrichtet zurzeit am Konservatorium Zürich und an den Austrian Master Classes. Sie ist Jurymitglied mehrerer Musikwettbewerbe, Expertin an Musikhochschulen und engagiert sich für „Rhapsody in School“.